Samstag, 21. September 2019
Home > Abfallwirtschaft (Page 2)

Der richtige Umgang mit Lithium-Batterien und -Akkus

Die Lithium- Batterien und -Akkus haben gegenüber anderen Batterien und Akkus viele Vorteile. Sie sind bei ordnungsgemäßen Umgang sicher. Trotzdem sind bei unsachgemäßer Benutzung und Lagerungen Brände nicht auszuschließen. Verwenden Sie in aller ersten Linien keine defekten Lithium Batterien! Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Lithium -Batterien genügend gegen mechanische oder thermische Einflüsse geschützt sind. Schon die äußere Erwärmung, z.B. durch Sonneneinstrahlung oder Heizung, kann zum Brand oder Explosion führen. Optimal ist eine Temperatur von 10-25 °C. Temperaturen darüber können zu einer beschleunigten Alterung führen. Beim Laden sollte möglichst eine Vollladung vermieden werden. Das Belassen der Akkus im Laptop, wenn stets

Weiterlesen

Jahresbericht der Deponien 2018

Öffentliche Auslegung Entsprechend der Thür. Verordnung über die Eigenkontrolle von oberirdischen Deponien ( Thür. Deponieeigenkontroll-Verordnung – ThürDepEKVO) vom 08.08.94, zuletzt geändert am 06.04.2008, werden die Jahresberichte 2017 der Hausmülldeponien in Altenburg, Leipziger Straße; Hainichen und in Schmölln, Am Kapsgraben im Dienstleistungsbetrieb Abfallwirtschaft / Kreisstraßenmeisterei des Landkreises Altenburger Land, Altenburg, Jüdengasse 7 für die Dauer von zwei Monaten zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt. Die öffentliche Auslegung erfolgt in der Zeit vom 07. August bis 02. Oktober 2018. Die Einsichtnahme ist während der Öffnungszeiten möglich. Dienstleistungsbetrieb Abfallwirtschaft / Kreisstraßenmeisterei

Weiterlesen

Bioabfälle getrennt sammeln ist Pflicht !

Wo nicht selbst kompostiert wird, müssen Bioabfälle in die Biotonne. In die graue Restmülltonne dürfen keine Bioabfälle aus Haushalt, Küche und Garten. Dies schreiben das Kreislaufwirtschaftsgesetz und unsere Abfallwirtschaftsatzung ausnahmslos vor. Unser Entsorgungsunternehmen und die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft kontrollieren die Restmülltonnen und auch die Biotonnen derzeit verstärkt auf Fehlwürfe. Wird in den Restmülltonnen Bioabfall und in den Biotonnen Restabfall gefunden, werden die Tonnen mit Aufklebern gekennzeichnet und nicht entleert. Es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder kurzfristige Nachholung der Leerung.

Weiterlesen

Erstellung von Potenzialanalysen als Klimaschutzprojekt

Erstellung von Potenzialanalysen für die Deponien Altenburg und Schmölln, Landkreis Altenburger Land, als Klimaschutzprojekte bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMUB)   Die Deponien Altenburg und Schmölln, im Landkreis Altenburger Land, wurden von 1985 bis 1996 (Schmölln) und von 1985 bis Mitte 2005 (Altenburg) als zentrale Müllbeseitigungsanlagen der damaligen Landkreise Altenburg und Schmölln betrieben. Die Ablagerungskapazitäten beider Deponien betrugen insgesamt ca. 1,65 Mill. m³. Die Deponie Altenburg wurde in den zurück liegenden Jahren z.T. mit einer Basisabdichtung und beide Deponien in mehreren Teilbauabschnitten mit einer Oberflächenabdichtung versehen und rekultiviert. In den Ablagerungszeiträumen wurden Siedlungsabfälle mit biogenen

Weiterlesen

Richtige Entsorgung von Altarzneimitteln

Wichtig: Medikamente und Arzneimittel dürfen niemals über Toilette oder Spüle entsorgt werden. Dies gilt auch für flüssige Arzneimittel (z.B. Tropfen, Säfte). Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, gilt folgendes: Altarzneimittel zählen zum "Siedlungsabfall" und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden. Die Hausmüllentsorgung ist ein sicherer Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn der Siedlungsabfall wird zuerst in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt / mechanisch-biologisch vorbehandelt, bevor er in Deponien gelagert wird. Durch die Verbrennung / Vorbehandlung werden die ggf. in Restabfällen wie Altarzneimittel enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Die danach noch vorhandenen Arzneimittelreste stellen bei der Deponierung keine

Weiterlesen

Heizöltanks richtig entsorgen

Da Heizöl ein wassergefährdender Stoff ist, muss bei der Öltankentsorgung eine Kontamination der Umwelt absolut ausgeschlossen werden. Die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (VAwS) auf Basis des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) besagt, dass der Betreiber einer Anlage die Pflicht hat, ausschließlich hierfür berechtigte Fachbetriebe mit der Aufstellung, Instandhaltung, Instandsetzung und Reinigung zu beauftragen. Das ist auch zu beachten, wenn er einen Heizöltank entsorgen möchte. Der Fachbetrieb muss dazu, neben der Vorhaltung von Geräten, Ausrüstungsmaterial und sachkundigem Personal einen Überwachungsvertrag mit einer zugelassenen Sachverständigenorganisation oder ein Gütezeichen einer baurechtlich anerkannten Überwachungs- und Gütegemeinschaft haben. Die ordnungsgemäße Entsorgung von Heizölresten und gebrauchten

Weiterlesen

Gefährliche Fehlwürfe – Glas in unseren Biotonnen

Im Kompostwerk in Göhren wird der Inhalt unserer Biotonnen zum Teil von Hand vorsortiert, um einen Kompost mit hoher Qualität produzieren zu können. Es ist unverantwortlich, wenn einige unserer Mitbürger Glas in die Biotonnen werfen. Dies birgt ein hohes Verletzungsrisiko für die Sortierer im Kompostwerk. Wir fordern die Verursacher auf, dies zu unterlassen. Die Biotonnen werden vor dem Kippen nunmehr verstärkt auf Fehlwürfe kontrolliert. Können die Verursacher ermittelt werden, droht ihnen ein Ordnungswidrigkeitverfahren.

Weiterlesen