Mittwoch, 24. April 2019
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Erstellung von Potenzialanalysen als Klimaschutzprojekt

Erstellung von Potenzialanalysen für die Deponien Altenburg und Schmölln, Landkreis Altenburger Land, als Klimaschutzprojekte bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMUB)   Die Deponien Altenburg und Schmölln, im Landkreis Altenburger Land, wurden von 1985 bis 1996 (Schmölln) und von 1985 bis Mitte 2005 (Altenburg) als zentrale Müllbeseitigungsanlagen der damaligen Landkreise Altenburg und Schmölln betrieben. Die Ablagerungskapazitäten beider Deponien betrugen insgesamt ca. 1,65 Mill. m³. Die Deponie Altenburg wurde in den zurück liegenden Jahren z.T. mit einer Basisabdichtung und beide Deponien in mehreren Teilbauabschnitten mit einer Oberflächenabdichtung versehen und rekultiviert. In den Ablagerungszeiträumen wurden Siedlungsabfälle mit biogenen

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Richtige Entsorgung von Altarzneimitteln

Wichtig: Medikamente und Arzneimittel dürfen niemals über Toilette oder Spüle entsorgt werden. Dies gilt auch für flüssige Arzneimittel (z.B. Tropfen, Säfte). Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, gilt folgendes: Altarzneimittel zählen zum "Siedlungsabfall" und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden. Die Hausmüllentsorgung ist ein sicherer Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn der Siedlungsabfall wird zuerst in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt / mechanisch-biologisch vorbehandelt, bevor er in Deponien gelagert wird. Durch die Verbrennung / Vorbehandlung werden die ggf. in Restabfällen wie Altarzneimittel enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Die danach noch vorhandenen Arzneimittelreste stellen bei der Deponierung keine

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Heizöltanks richtig entsorgen

Da Heizöl ein wassergefährdender Stoff ist, muss bei der Öltankentsorgung eine Kontamination der Umwelt absolut ausgeschlossen werden. Die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (VAwS) auf Basis des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) besagt, dass der Betreiber einer Anlage die Pflicht hat, ausschließlich hierfür berechtigte Fachbetriebe mit der Aufstellung, Instandhaltung, Instandsetzung und Reinigung zu beauftragen. Das ist auch zu beachten, wenn er einen Heizöltank entsorgen möchte. Der Fachbetrieb muss dazu, neben der Vorhaltung von Geräten, Ausrüstungsmaterial und sachkundigem Personal einen Überwachungsvertrag mit einer zugelassenen Sachverständigenorganisation oder ein Gütezeichen einer baurechtlich anerkannten Überwachungs- und Gütegemeinschaft haben. Die ordnungsgemäße Entsorgung von Heizölresten und gebrauchten

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Gefährliche Fehlwürfe – Glas in unseren Biotonnen

Im Kompostwerk in Göhren wird der Inhalt unserer Biotonnen zum Teil von Hand vorsortiert, um einen Kompost mit hoher Qualität produzieren zu können. Es ist unverantwortlich, wenn einige unserer Mitbürger Glas in die Biotonnen werfen. Dies birgt ein hohes Verletzungsrisiko für die Sortierer im Kompostwerk. Wir fordern die Verursacher auf, dies zu unterlassen. Die Biotonnen werden vor dem Kippen nunmehr verstärkt auf Fehlwürfe kontrolliert. Können die Verursacher ermittelt werden, droht ihnen ein Ordnungswidrigkeitverfahren.

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