Freitag, 6.August 2021
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Gefahren durch Lithium-Batterien und –Akkus vermeiden

Lithium-Batterien und -Akkus haben gegenüber anderen Batterien und Akkus viele Vorteile. Sie sind bei ordnungsgemäßen Umgang sicher. Bei unsachgemäßer Benutzung und Lagerungen sind Explosionen und Brände jedoch nicht auszuschließen. Verwenden Sie in aller erster Linie keine defekten Lithium Batterien! Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Lithium -Batterien genügend gegen mechanische oder thermische Einflüsse geschützt sind. Lithium-Batterien befinden z. B. in Notebooks, Handys, Uhren, Kameras, Taschenrechnern, Speicherchips und medizinischen Geräten. Bei der Entsorgung ist folgendes zu beachten: Sie gehören nicht in den gelben Sack oder in die Restmülltonnen. Die Rücknahmepflicht ist per Gesetz geregelt. Das „Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien“ oder andere Rücknahmesysteme sorgen dafür, dass Vertreiber oder

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Wie erfolgt die Papierentsorgung im Landkreis Altenburger Land?

In den letzten Monaten wurde vermehrt festgestellt, dass große Mengen an Pappen und Kartonagen neben den Papiertonnen zur Entsorgung bereitgestellt wurden. Dies entspricht jedoch nicht den satzungs- und gebührenrechtlichen Regelungen des Landkreises. Entsprechend dem §16 Abs.1 der AWS des Landkreises Altenburger Land ist Altpapier getrennt vom übrigen Abfall in den dafür bestimmten und zugelassenen Altpapierbehältnissen zu sammeln und zur Abfuhr bereitzustellen. Papiertonnen für Haushalte oder Gewerbe sind vorrangig für Papier vorgesehen. Verpackungen aus Pappe und Kartonage sind Verpackungen im Sinne der Verpackungsverordnung und können bei freier Kapazität zusammengefaltet, zerrissen bzw. zerschnitten mit in die Papiertonne. Die Entsorgung von neben die Papiertonnen gestellten

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Informationen zur Abfallentsorgung im Umgang mit dem Corona-Virus

Aus gegebenen Anlass geben wir nachfolgenden Informationen zum Umgang mit infektiösen Abfall an die Bürger- und innen des Landkreises Altenburger Land bekannt: Aufgrund eines Infektionsverdachtes oder einer tatsächlichen Infektion mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) kann vorsorglich häusliche Quarantäne für einen festgelegten Zeitraum angeordnet werden. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die Entsorgung der Abfälle. Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die in diesem Zeitraum von infektionsverdächtigen oder erkrankten Personen mit SARS-CoV-2 bzw. durch Pflege dieser Personen erzeugt werden, muss zurzeit gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Dazu sind folgende Regeln einzuhalten: nicht lose in die Restmülltonnen, sondern bereits im Haushalt in stabile Müllsäcke/Plastiktüten (Plastiktüte in

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Bioabfälle getrennt sammeln ist Pflicht !

Wo nicht selbst kompostiert wird, müssen Bioabfälle in die Biotonne. In die graue Restmülltonne dürfen keine Bioabfälle aus Haushalt, Küche und Garten. Dies schreiben das Kreislaufwirtschaftsgesetz und unsere Abfallwirtschaftsatzung ausnahmslos vor. Unser Entsorgungsunternehmen und die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft kontrollieren die Restmülltonnen und auch die Biotonnen derzeit verstärkt auf Fehlwürfe. Wird in den Restmülltonnen Bioabfall und in den Biotonnen Restabfall gefunden, werden die Tonnen mit Aufklebern gekennzeichnet und nicht entleert. Es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder kurzfristige Nachholung der Leerung.

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Richtige Entsorgung von Altarzneimitteln

Wichtig: Medikamente und Arzneimittel dürfen niemals über Toilette oder Spüle entsorgt werden. Dies gilt auch für flüssige Arzneimittel (z.B. Tropfen, Säfte). Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, gilt folgendes: Altarzneimittel zählen zum "Siedlungsabfall" und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden. Die Hausmüllentsorgung ist ein sicherer Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn der Siedlungsabfall wird zuerst in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt / mechanisch-biologisch vorbehandelt, bevor er in Deponien gelagert wird. Durch die Verbrennung / Vorbehandlung werden die ggf. in Restabfällen wie Altarzneimittel enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Die danach noch vorhandenen Arzneimittelreste stellen bei der Deponierung keine

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Heizöltanks richtig entsorgen

Da Heizöl ein wassergefährdender Stoff ist, muss bei der Öltankentsorgung eine Kontamination der Umwelt absolut ausgeschlossen werden. Die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (VAwS) auf Basis des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) besagt, dass der Betreiber einer Anlage die Pflicht hat, ausschließlich hierfür berechtigte Fachbetriebe mit der Aufstellung, Instandhaltung, Instandsetzung und Reinigung zu beauftragen. Das ist auch zu beachten, wenn er einen Heizöltank entsorgen möchte. Der Fachbetrieb muss dazu, neben der Vorhaltung von Geräten, Ausrüstungsmaterial und sachkundigem Personal einen Überwachungsvertrag mit einer zugelassenen Sachverständigenorganisation oder ein Gütezeichen einer baurechtlich anerkannten Überwachungs- und Gütegemeinschaft haben. Die ordnungsgemäße Entsorgung von Heizölresten und gebrauchten

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Gefährliche Fehlwürfe – Glas in unseren Biotonnen

Im Kompostwerk in Göhren wird der Inhalt unserer Biotonnen zum Teil von Hand vorsortiert, um einen Kompost mit hoher Qualität produzieren zu können. Es ist unverantwortlich, wenn einige unserer Mitbürger Glas in die Biotonnen werfen. Dies birgt ein hohes Verletzungsrisiko für die Sortierer im Kompostwerk. Wir fordern die Verursacher auf, dies zu unterlassen. Die Biotonnen werden vor dem Kippen nunmehr verstärkt auf Fehlwürfe kontrolliert. Können die Verursacher ermittelt werden, droht ihnen ein Ordnungswidrigkeitverfahren.

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