Samstag, 24. Februar 2018
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Vorsorgen, damit Abfall nicht festfriert

Hier geben wir Ihnen einige Tipps, damit der Bioabfall und Restmüll nicht in der Tonne festfriert oder festklemmt.

 B i o t o n n e n :

  • Geben Sie vor dem Befüllen eine Schicht geknülltes Zeitungspapier in die Biotonne.
  • Füllen Sie möglichst keine nassen Bioabfälle ein (vorher abtropfen lassen und in Zeitungspapier einwickeln).
  • Besondere Vorsicht gilt bei Laub, es friert sehr schnell in der Biotonne fest. Bitte bringen Sie Laub und Grünschnitt bevorzugt in die Recyclinghöfe und zu den Kompostieranlagen.
  • Der Bioabfall sollte keinesfalls eingestampft oder eingepresst werden.
  • Lösen Sie wenn nötig, den Bioabfall vor der Leerung mit einem geeigneten Werkzeug vorsichtig von der Tonneninnenwand.
  • Biotonnen, die in einem warmen bzw. frostfreiem Raum aufbewahrt werden, frieren bei der Bereitstellung wesentlich schneller fest.

R e s t m ü l l t o n n e n :

  • Geben Sie möglichst keine nassen Abfälle in die Restmülltonne ein (nasse Abfälle abtropfen lassen).
  • Verwenden Sie handelsübliche Müllbeutel und binden Sie diese vor dem Einwerfen zu.
  • Pressen bzw. stampfen Sie die Abfälle keinesfalls in die Restmülltonne ein.
  • Lösen Sie den Abfall vor der Leerung mit einem geeigneten Werkzeug vorsichtig von der Tonneninnenwand.

Entsprechend den Erfordernissen werden die Abfallbehälter beim Kippen automatisch so gerüttelt, dass sie nicht bersten aber trotzdem eine vollständige Leerung erfolgen kann.

Wenn Abfallbehälter nicht vollständig geleert wurden, ist es naheliegend, dass nasser oder eingepresster Inhalt zum Festfrieren bzw. -klemmen geführt hat. Für Festfrieren, Festklemmen oder falsche Befüllung können weder die Müllwerker noch der Landkreis verantwortlich gemacht werden.

Die Abfuhr wird am nächsten planmäßigen Termin nachgeholt. Es besteht kein Anspruch auf Gebührenermäßigung oder Schadensersatz.