Montag, 24. September 2018
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Recyclingzentrum geschlossen

Wegen Reparaturarbeiten ist das Recyclingzentrum Altenburg in der Leipziger Straße am 25.09.2018 bis 16:00 Uhr geschlossen. Von 16:00 bis 18:00 Uhr ist geöffnet.  

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Baustelle – So läuft die Entsorgung

Dieses Schild bedeutet auch für Müllfahrzeuge „HIER NICHT WEITER". Da helfen auch keine Argumente wie: „Ich fahre mit meinem PKW doch auch rein". Abgesehen davon, dass Müllfahrzeuge bis zu 25 Tonnen wiegen und in den Baustellen die Straßen meist unbefestigt sind, kann dies den Fahrzeugführer den Führerschein und damit seinen Arbeitsplatz kosten. Die Bauleute vor Ort müssen sich nur um den Transport der Abfalltonnen kümmern, wenn dies Bestandteil ihres Vertrages / Auftrages ist. Grundsätzlich liegt die Verantwortung für den Tonnentransport bis zur nächsten vom Müllfahrzeug anfahrbaren Stelle beim Anschlusspflichtigen, hier dem Grundstückseigentümer bzw. dem jeweiligen Nutzer der Abfalltonnen. Nachzulesen in

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Hinweise zum Umgang mit Elektroaltgeräten

Zum 15. August 2018 ist Artikel 3 des Gesetzes zur Neuordnung des Rechts über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten in Kraft getreten. Im Rahmen dessen wurde u.a. der sogenannte offene Anwendungsbereich (open scope) eingeführt. Dies bedeutet praxisbezogen, dass alle Gegenstände, die einen elektronischen Anteil besitzen, ab sofort als Elektroaltgeräte gelten und somit auch entsprechend gesammelt und entsorgt werden. Darunter fallen jetzt auch Möbel und Kleidungsstücke. Bekleidung Kleidung mit elektronischen Teilen werden ab sofort nicht mehr über den Altkleidercontainer gesammelt, sondern sind auf den Recyclinghöfen abzugeben. z.B. Schuhe mit Blinkfunktion, Weihnachtsmannmützen mit Licht. Möbel Möbelstücke mit elektronischen Bauteilen, z.B.

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Was darf in den Gelben Sack ?

Aufgrund der zurzeit stattfindenden Diskussion „Umstellung des Gelben Sacks auf Gelbe Tonne im Landkreis“ möchten wir an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und nochmals darüber informieren, was darf in den Gelben Sack. In der Praxis und im Gespräch müssen wir immer wieder feststellen, dass mancher Bürger der Meinung ist, dass es sich bei dieser Sammlung um eine Plastesammlung handelt. Dies ist aber bei Weitem nicht so. Ausgehend sei gesagt, dass der Gelbe Sack von der Privatwirtschaft finanziert wird. Hersteller und Vertreiber zahlen Lizenzentgelte für die Verpackungen an die Dualen Systeme Deutschlands. Damit finanzieren diese Firmen die Entsorgung und das Recycling der

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Der richtige Umgang mit Lithium-Batterien und -Akkus

Die Lithium- Batterien und -Akkus haben gegenüber anderen Batterien und Akkus viele Vorteile. Sie sind bei ordnungsgemäßen Umgang sicher. Trotzdem sind bei unsachgemäßer Benutzung und Lagerungen Brände nicht auszuschließen. Verwenden Sie in aller ersten Linien keine defekten Lithium Batterien! Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Lithium -Batterien genügend gegen mechanische oder thermische Einflüsse geschützt sind. Schon die äußere Erwärmung, z.B. durch Sonneneinstrahlung oder Heizung, kann zum Brand oder Explosion führen. Optimal ist eine Temperatur von 10-25 °C. Temperaturen darüber können zu einer beschleunigten Alterung führen. Beim Laden sollte möglichst eine Vollladung vermieden werden. Das Belassen der Akkus im Laptop, wenn stets

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Grünschnittanlieferungen auf den Recyclinghöfen des Landkreises

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die Verfahrensweise bei den Anlieferungen von Grünschnitt auf den Recyclinghöfen des Landkreises nochmals ausdrücklich hin und bitten dies unbedingt zu beachten: Die kostenlose Annahme erfolgt nur von Haushalten bzw. Grundstücken, die an die Müllentsorgung angeschlossen sind und demzufolge Abfallgebühren entrichten. Garten- bzw. Grundstücksbesitzer aus anderen Landkreisen können sich saisonal anschließen. Der entsprechende Nachweis ist bei Anlieferung vorzulegen. Aus Kapazitätsgründen erfolgt die kostenlose Annahme auf den Recyclinghöfen Schmölln, Gößnitz, Meuselwitz, Altenburg, Lucka, Frohnsdorf und dem Recyclingzentrum Altenburg nur bis maximal 0,5 m³ pro Anlieferung und Woche, die gleiche Mengenbegrenzung trifft auch auf das Kompostierwerk in Göhren zu. Sammelanlieferungen

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Jahresbericht der Deponien 2018

Öffentliche Auslegung Entsprechend der Thür. Verordnung über die Eigenkontrolle von oberirdischen Deponien ( Thür. Deponieeigenkontroll-Verordnung – ThürDepEKVO) vom 08.08.94, zuletzt geändert am 06.04.2008, werden die Jahresberichte 2017 der Hausmülldeponien in Altenburg, Leipziger Straße; Hainichen und in Schmölln, Am Kapsgraben im Dienstleistungsbetrieb Abfallwirtschaft / Kreisstraßenmeisterei des Landkreises Altenburger Land, Altenburg, Jüdengasse 7 für die Dauer von zwei Monaten zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt. Die öffentliche Auslegung erfolgt in der Zeit vom 07. August bis 02. Oktober 2018. Die Einsichtnahme ist während der Öffnungszeiten möglich. Dienstleistungsbetrieb Abfallwirtschaft / Kreisstraßenmeisterei

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Bioabfälle getrennt sammeln ist Pflicht !

Wo nicht selbst kompostiert wird, müssen Bioabfälle in die Biotonne. In die graue Restmülltonne dürfen keine Bioabfälle aus Haushalt, Küche und Garten. Dies schreiben das Kreislaufwirtschaftsgesetz und unsere Abfallwirtschaftsatzung ausnahmslos vor. Unser Entsorgungsunternehmen und die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft kontrollieren die Restmülltonnen und auch die Biotonnen derzeit verstärkt auf Fehlwürfe. Wird in den Restmülltonnen Bioabfall und in den Biotonnen Restabfall gefunden, werden die Tonnen mit Aufklebern gekennzeichnet und nicht entleert. Es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder kurzfristige Nachholung der Leerung.

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Erstellung von Potenzialanalysen als Klimaschutzprojekt

Erstellung von Potenzialanalysen für die Deponien Altenburg und Schmölln, Landkreis Altenburger Land, als Klimaschutzprojekte bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMUB)   Die Deponien Altenburg und Schmölln, im Landkreis Altenburger Land, wurden von 1985 bis 1996 (Schmölln) und von 1985 bis Mitte 2005 (Altenburg) als zentrale Müllbeseitigungsanlagen der damaligen Landkreise Altenburg und Schmölln betrieben. Die Ablagerungskapazitäten beider Deponien betrugen insgesamt ca. 1,65 Mill. m³. Die Deponie Altenburg wurde in den zurück liegenden Jahren z.T. mit einer Basisabdichtung und beide Deponien in mehreren Teilbauabschnitten mit einer Oberflächenabdichtung versehen und rekultiviert. In den Ablagerungszeiträumen wurden Siedlungsabfälle mit biogenen

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Richtige Entsorgung von Altarzneimitteln

Wichtig: Medikamente und Arzneimittel dürfen niemals über Toilette oder Spüle entsorgt werden. Dies gilt auch für flüssige Arzneimittel (z.B. Tropfen, Säfte). Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, gilt folgendes: Altarzneimittel zählen zum "Siedlungsabfall" und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden. Die Hausmüllentsorgung ist ein sicherer Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn der Siedlungsabfall wird zuerst in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt / mechanisch-biologisch vorbehandelt, bevor er in Deponien gelagert wird. Durch die Verbrennung / Vorbehandlung werden die ggf. in Restabfällen wie Altarzneimittel enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Die danach noch vorhandenen Arzneimittelreste stellen bei der Deponierung keine

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