Donnerstag, 19. April 2018
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Baustelle – So läuft die Entsorgung

Dieses Schild bedeutet auch für Müllfahrzeuge „HIER NICHT WEITER". Da helfen auch keine Argumente wie: „Ich fahre mit meinem PKW doch auch rein". Abgesehen davon, dass Müllfahrzeuge bis zu 25 Tonnen wiegen und in den Baustellen die Straßen meist unbefestigt sind, kann dies den Fahrzeugführer den Führerschein und damit seinen Arbeitsplatz kosten. Die Bauleute vor Ort müssen sich nur um den Transport der Abfalltonnen kümmern, wenn dies Bestandteil ihres Vertrages / Auftrages ist. Grundsätzlich liegt die Verantwortung für den Tonnentransport bis zur nächsten vom Müllfahrzeug anfahrbaren Stelle beim Anschlusspflichtigen, hier dem Grundstückseigentümer bzw. dem jeweiligen Nutzer der Abfalltonnen. Nachzulesen in

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Bioabfälle getrennt sammeln ist Pflicht !

Wo nicht selbst kompostiert wird, müssen Bioabfälle in die Biotonne. In die graue Restmülltonne dürfen keine Bioabfälle aus Haushalt, Küche und Garten. Dies schreiben das Kreislaufwirtschaftsgesetz und unsere Abfallwirtschaftsatzung ausnahmslos vor. Unser Entsorgungsunternehmen und die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft kontrollieren die Restmülltonnen und auch die Biotonnen derzeit verstärkt auf Fehlwürfe. Wird in den Restmülltonnen Bioabfall und in den Biotonnen Restabfall gefunden, werden die Tonnen mit Aufklebern gekennzeichnet und nicht entleert. Es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder kurzfristige Nachholung der Leerung.

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Grünschnittanlieferungen auf den Recyclinghöfen des Landkreises

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die Verfahrensweise bei den Anlieferungen von Grünschnitt auf den Recyclinghöfen des Landkreises nochmals ausdrücklich hin und bitten dies unbedingt zu beachten: Die kostenlose Annahme erfolgt nur von Haushalten bzw. Grundstücken, die an die Müllentsorgung angeschlossen sind und demzufolge Abfallgebühren entrichten. Garten- bzw. Grundstücksbesitzer aus anderen Landkreisen können sich saisonal anschließen. Der entsprechende Nachweis ist bei Anlieferung vorzulegen. Aus Kapazitätsgründen erfolgt die kostenlose Annahme auf den Recyclinghöfen Schmölln, Gößnitz, Meuselwitz, Altenburg, Lucka, Frohnsdorf und dem Recyclingzentrum Altenburg nur bis maximal 0,5 m³ pro Anlieferung und Woche, die gleiche Mengenbegrenzung trifft auch auf das Kompostierwerk in Göhren zu. Sammelanlieferungen

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Erstellung von Potenzialanalysen als Klimaschutzprojekt

Erstellung von Potenzialanalysen für die Deponien Altenburg und Schmölln, Landkreis Altenburger Land, als Klimaschutzprojekte bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMUB)   Die Deponien Altenburg und Schmölln, im Landkreis Altenburger Land, wurden von 1985 bis 1996 (Schmölln) und von 1985 bis Mitte 2005 (Altenburg) als zentrale Müllbeseitigungsanlagen der damaligen Landkreise Altenburg und Schmölln betrieben. Die Ablagerungskapazitäten beider Deponien betrugen insgesamt ca. 1,65 Mill. m³. Die Deponie Altenburg wurde in den zurück liegenden Jahren z.T. mit einer Basisabdichtung und beide Deponien in mehreren Teilbauabschnitten mit einer Oberflächenabdichtung versehen und rekultiviert. In den Ablagerungszeiträumen wurden Siedlungsabfälle mit biogenen

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Richtige Entsorgung von Altarzneimitteln

Wichtig: Medikamente und Arzneimittel dürfen niemals über Toilette oder Spüle entsorgt werden. Dies gilt auch für flüssige Arzneimittel (z.B. Tropfen, Säfte). Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, gilt folgendes: Altarzneimittel zählen zum "Siedlungsabfall" und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden. Die Hausmüllentsorgung ist ein sicherer Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn der Siedlungsabfall wird zuerst in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt / mechanisch-biologisch vorbehandelt, bevor er in Deponien gelagert wird. Durch die Verbrennung / Vorbehandlung werden die ggf. in Restabfällen wie Altarzneimittel enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Die danach noch vorhandenen Arzneimittelreste stellen bei der Deponierung keine

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Neuigkeiten bei der Abfallentsorgung 2017

Bioabfallentsorgung über die Biotonne auf Antrag: in den Ortsteilen der Städte ab 01.01.2017 in allen Landgemeinden ab 01.04.2017 Sperrmüllentsorgung: Im gesamten Landkreis auf Abruf je Haushalt, Gewerbe, Einrichtungen, die an die öffentliche Abfallentsorgung des Landkreises angeschlossen sind, zweimal jährlich im haushaltsüblichen Umfang Anmeldung: telefonisch unter 03447 85073, per E-Mail unter altenburg@remondis.de oder per Post zu Remondis GmbH & Co. KG. Region Ost, BS Altenburg, Porphyrstraße 2 in 04600 Altenburg neu: Expressabfuhr innerhalb von drei Werktagen gegen Entgelt in Höhe von 55,00 € netto pro Abfuhr (Abrechnung erfolgt direkt über die Fa. Remondis) Der Sperrmüll soll am mitgeteilten oder bekanntgegebenen Abholtag bis 6:00 Uhr, frühestens

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Heizöltanks richtig entsorgen

Da Heizöl ein wassergefährdender Stoff ist, muss bei der Öltankentsorgung eine Kontamination der Umwelt absolut ausgeschlossen werden. Die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (VAwS) auf Basis des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) besagt, dass der Betreiber einer Anlage die Pflicht hat, ausschließlich hierfür berechtigte Fachbetriebe mit der Aufstellung, Instandhaltung, Instandsetzung und Reinigung zu beauftragen. Das ist auch zu beachten, wenn er einen Heizöltank entsorgen möchte. Der Fachbetrieb muss dazu, neben der Vorhaltung von Geräten, Ausrüstungsmaterial und sachkundigem Personal einen Überwachungsvertrag mit einer zugelassenen Sachverständigenorganisation oder ein Gütezeichen einer baurechtlich anerkannten Überwachungs- und Gütegemeinschaft haben. Die ordnungsgemäße Entsorgung von Heizölresten und gebrauchten

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Gefährliche Fehlwürfe – Glas in unseren Biotonnen

Im Kompostwerk in Göhren wird der Inhalt unserer Biotonnen zum Teil von Hand vorsortiert, um einen Kompost mit hoher Qualität produzieren zu können. Es ist unverantwortlich, wenn einige unserer Mitbürger Glas in die Biotonnen werfen. Dies birgt ein hohes Verletzungsrisiko für die Sortierer im Kompostwerk. Wir fordern die Verursacher auf, dies zu unterlassen. Die Biotonnen werden vor dem Kippen nunmehr verstärkt auf Fehlwürfe kontrolliert. Können die Verursacher ermittelt werden, droht ihnen ein Ordnungswidrigkeitverfahren.

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